20.07.2024

18.30 Uhr

Wir laden Sie und Ihre Freund zur Eröffnung der Ausstellung zum Gedenken an den Widerstand gegen die nationalsozialistische Gewaltherrschaft im Jahr 1944 am Samstag, 20. Juli 2024, 18.30 Uhr in die Kunsthalle Trier ein.

Katharina Sieverding
Alfred Hrdlicka
Stauffenberg – Auseinandersetzungen mit den Ereignissen vom 20. Juli 1944

Erstmals wird der Stauffenberg-Block (1969) von Katharina Sieverding (*1944), der international renommierten deutschen Künstlerin, mit dem Radierzyklus Wie ein Totentanz – Die Ereignisse vom 20. Juli 1944 (1974) des österreichischen Künstlers Alfred Hrdlicka (1928-2009) gezeigt. Die Konfrontation aus Anlass des 80. Jahrestages des Attentats von Claus Schenk Graf von Stauffenberg auf Hitler wird begleitet durch das Fach Kunstgeschichte der Universität Trier und gefördert durch die Landeszentrale für politische Bildung Rheinland-Pfalz.

Die Ausstellung steht unter der Schirmherrschaft der rheinland-pfälzischen Ministerpräsidentin Malu Dreyer.

Wir danken Katharina Sieverding und dem Studio Katharina Sieverding.

Kooperationspartner und Förderer

Förderer

Katharina Sieverding, Stauffenberg-Block XIV 1969, © Katharina Sieverding, VG Bild-Kunst, Foto © Klaus Mettig, VG Bild-Kunst

Programm

 

ab 18.00 Uhr
Eintreffen der Gäste

18.30 Uhr

Begrüßung Wolfram Leibe, Oberbürgermeister der Stadt Trier

Grußwort Prof. Dr. Eva Martha Eckkrammer, Präsidentin der Universität Trier

Einführung Simon Santschi, Leiter Europäische Kunstakademie Trier und Studierende der Universität Trier

ab 19.30 Uhr
Sektempfang, individuelle Ausstellungsbesichtigung und Austausch.

Wir freuen uns über Ihren Besuch!

Alfred Hrdlicka, Wie ein Totentanz – Die Ereignisse des 20. Juli 1944, Blatt XL, 1974

Die Kunstausstellung „Stauffenberg – Auseinandersetzungen mit den Ereignissen vom 20. Juli 1944“ wird begleitet durch das Fach Kunstgeschichte der Universität Trier unter Betreuung von Dr. Stephan Brakensiek.